Liebe Patienten!
Unsere Praxis bleibt am Freitag den 11.05.2018 geschlossen!!
Wir sind ab Montag den 14.05.2018 wieder wie gewohnt für Sie da.
Bitte suchen Sie in dringenden Fällen die 1. Hilfe des nächstgelegenen Krankenhauses auf!
Wir wünschen allen Patienten ein sonniges, langes Wochenende.
Ihr Team der Orthopädie am Tauentzien.

 

Die Orthopädie am Tauentzien goes RBB Praxis.

anbei der Link zu dem sehr interessanten Beitrag, wer zu neugierig ist, wir sind bei Minute 27,05

http://mediathek.rbb-online.de/tv/rbb-PRAXIS/Gesundheitsrisiko-Ruhestand/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=6331656&documentId=47810350

 

Wir wünschen allen unseren Patienten viel Spaß beim Anschauen.

 

 Ihre Orthopädie am Tauentzien.

 

Liebe Patienten.

Dienstags bietet Herr Prof. Dr. Kienapfel von 14.00-18.00 Uhr eine Sprechstunde in unserer Praxis an, bitte vereinbaren Sie hierfür immer einen Termin. Diese Sprechstunde ist Privatpatienten sowie Selbstzahlern vorbehalten, für Fragen zu den Kosten wenden Sie sich bitte telefonisch an uns.

Prof. Kienapfel war 13 Jahre als Chefarzt der Klinik für spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie am Auguste Viktoria Klinikum tätig. Dort gründete und leitete er das erste Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Berlin und Brandenburg.

Liebe Patienten

 

Ab sofort bieten wir in unserer Praxis Grippeschutzimpfungen als Kassenleistung an.

Bitte vereinbaren Sie auch hierfür einen Termin in der Sprechstunde.

Für Fragen stehen wir gerne zu Ihrer Verfügung.

Wer sollte sich impfen lassen?

Grundsätzlich wird allen Personen eine Grippeschutzimpfung empfohlen, ganz besonders aber:

  • Personen über 60 Jahre
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens - wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, chronische Herz-Kreislauf-, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, angeborene oder erworbene Immundefekte - sowie Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
  • Personen mit erhöhtem Ansteckungsrisiko, z.B. medizinsches Personal, Personen mit umfangreichem Publikumsverkehr
  • Jeder, wenn eine intensive Epidemie aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern droht

Wer sollte nicht geimpft werden?

  • Personen mit bekannter Allergie gegen Hühnereiweiß oder Neomycin
  • Personen mit einer akuten, behandlungsbedürftigen oder fieberhaften Erkrankung bzw. in der Erholungsphase nach einer Erkrankung. In diesem Falle sollte die Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Mögliche Impfreaktionen und -Komplikationen

Gelegentlich:
lokale Reaktionen an der Impfstelle: Schmerzen, Schwellung und Rötungen
Selten:
Allgemeinbeschwerden: leichtes Fieber, Müdigkeit, Übelkeit, Kopf-, Gelenkschmerzen. Diese Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen ab.
Selten beobachtet wurden:
Nervenschmerzen, Gefühlsstörungen, Krämpfe, Blutgerinnungsstörungen, allergische Reaktionen mit Schock
Sehr selten beobachtet wurden:
Gefäßentzündungen, neurologische Störungen (Entzündungen von Gehirn, Rückenmark, Nerven)

Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)

Für die Behandlung von Arthrose oder auch von Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern gibt es seit einiger Zeit eine Alternative zu den herkömmlichen Therapien. Mit Hilfe von sogenannten Autologem Conditioniertem Plasma, kurz ACP können Schmerzen bei Arthrose gelindert und die Heilung bei Verletzungen des Bewegungsapparates beschleunigt werden.

Während des Heilungsprozesses eines verletzen Gewebes findet eine Reihe von verschiedenen ineinander greifenden Vorgängen im Körper statt. Geregelt werden diese Abläufe unter anderem durch die sogenannten Wachstumsfaktoren-Signalsubstanzen, die von den Blutplättchen oder Thrombozyten freigesetzt werden. Thrombozyten sind ständig im Blut vorhanden und werden z.B bei einer Verletzung aktiviert. Sie schütten dann am Ort der Verletzung die Wachstumsfaktoren aus, um den Heilungsprozess zu starten und zu fördern.

Wird das Körpereigene Blut nun entsprechend aufgearbeitet, so kann dieser Effekt gezielt verstärkt werden. Es ist erwiesen, dass durch das ACP-Verfahren sowohl die Anzahl der Thrombozyten, als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren signifikant erhöht wird. Intensiv untersucht und bestätigt wurde in den letzten Jahren vor allem der positive Einfluss auf den Schmerzverlauf und den Heilungsprozess.

"Blutplättchen spielen bei einer Verletzung immer eine entscheidende Rolle, sowohl bei der Blutstillung als auch bei der Wundheilung. Diese Funktion wird durch die ACP-Therapie im Gewebe genutzt und verstärkt" sagen F.M. Meinikheim und Dr. Reiche, Experten auf dem Gebiet der Orthopädie und Anwender der ACP-Therapie.

Angewendet wird die ACP-Therapie in unserer Praxis bei: Arthrose (Schäden am Gelenkknorpel), bei Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Bändern sowie auch bei frischen Muskelverletzungen.

Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne persönlich über die ACP-Therapie in unserer Praxis.

Wirksamkeit der Stoßwellentherapie

Die im Rahmen des DKOU (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie) vorgelegten aktualisierten internationalen Publikationen konnten die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie bei den auch von uns verwendeten Indikationen nach den Kriterien der Evidenzbasierten Medizin erneut bestätigen.

Juni 2015: Fokussierte Stoßwellentherapie

Die Praxis ORTHOPÄDIE AM TAUENTZIEN hat Ende Juni die technische Ausstattung für die Behandlungsoptionen in der Ultraschall-/Stoßwellentherapie wesentlich erweitert und bietet ab sofort auch die fokussierte Stoßwellentherapie an. Fokussierte Stoßwellen sind Ultraschallwellen, die auf einen bestimmten Punkt zielgerichtet werden. Dabei handelt es sich um besonders kurze Schallimpulse von sehr hoher Energie. Dank der kurzen Pulswellenlänge von wenigen Nanosekunden werden die Impulse wellenartig fortgeleitet und erreichen eine optimale Tiefenwirkung. Durch die hohe Energie der Impulse können zum Beispiel Gewebseinschlüsse wie Kalkablagerungen zertrümmert werden, die Schmerzen in der Schulter, am Ellenbogen usw. verursachen.